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Mode – die Trends bei sommerlicher Abendkleidung

Gepostet von am Aug 26, 2013 in Lifestyle | Keine Kommentare

Mode – die Trends bei sommerlicher Abendkleidung

Tipps rund um tragbare Mode für heiße Abende

Bei der aktuellen Hitze in Deutschland sind Feierlichkeiten für viele Menschen ein Gräuel, weil sie dabei gleich den Gedanken an die üblichen Geflogenheiten der Mode im Hinterkopf haben. Doch für eine abendliche Urlaubsparty kann man sich auch mit sehr luftiger Kleidung richtig schick machen. Das gilt für Damen und Herren gleichermaßen.

Wenn es so krachend heiß ist, darf beim Herrn auch einmal die Anzugjacke und der Schlips außen vor bleiben. Barrack Obama hat es vorgemacht, als er mit einem Augenzwinkern bei einer Rede sein Jackett kurzerhand ausgezogen und beiseite gelegt hat. Als Mann kann man auch mit einem schicken kurzärmeligen Baumwollhemd oder einem hübschen Poloshirt zu einer Party gehen, wenn man es nicht gerade mit kurzen Hosen, weißen Socken und Jesus-Latschen kombiniert. Die Mode für Herren hält für solche Anlässe auch leichte Baumwollhosen bereit.

Als Dame hat man es noch einfacher, weil man deutlich mehr Auswahl hat. Im Sommer 2013 haben bei der festlichen sommerlichen Mode die Kleider Hochkonjunktur, die vorn wie ein Minikleid wirken und hinten bodenlang sind. Das zeigt ein Blick auf die Modelle, die als Kleider für den Abiball oder den Abschlussball der Tanzstunden empfohlen werden. Sie sind als sehr luftige Varianten auch schulterfrei oder mit Spaghettiträgern zu bekommen. Beim Kauf sollte man allerdings darauf achten, dass sie aus knitterfreien und atmungsaktiven Materialien bestehen.

Auch die Pumps können bei der Urlaubsparty einmal im Koffer bleiben. Als Frau mit gepflegten Füßen kann man auch einmal Sandaletten mit kleinen Absätzen zum Minirock kombinieren. Dabei sind die Modelle besonders beliebt, die auf den ersten Blick aussehen, als wären sie geschnürt. Enge Tops mit Minirock sind für die Frau auch „party-like“. Wer ihnen einen extravaganten modischen Pfiff geben möchte, kombiniert sie mit weiten Jäckchen aus einem Hauch von Spitze. Sollte man beim Tanzen doch einmal richtig ins Schwitzen kommen, sind die feuchten Stellen an den Achseln und im Rücken dann nicht so schnell zu entdecken.

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Fashion Trends Herbst und Winter 2013/2014

Gepostet von am Aug 20, 2013 in Mode | Keine Kommentare

Fashion Trends Herbst und Winter 2013/2014

Ein kurzer Überblick

Der Sommer ist fast vorüber und es wird allerhöchste Zeit, sich über die Fashion Trends für Herbst und Winter 2013/2014 Gedanken zu machen. Welche Outfits dürfen im Kleiderschrank bleiben und welche müssen raus? Welche Schuhe trägt man nun in der kalten Jahreszeit, um voll und ganz den aktuellen Trends zu entsprechen? Welche Taschen und Accessoires dürfen dem Outfit hinzugefügt werden und mit welcher Frisur liegt man genau richtig? Tausende von Fragen, die einem nur die unendliche Welt des Internets beantworten kann.

So wurden beispielsweise bei Donna Karan und Ralph Lauren elegante Taschen mit Shearling-Details entdeckt. Eine umfangreiche Foto-Galerie angesagter Taschen findet man auf der Homepage von Vogue. In Sachen Fußbekleidung wird in diesem Winter der schwarze Stiefel eine dominierende Rolle einnehmen, aufgrund des vielfältigen Designs der verschiedenen Hersteller muss sich jedoch Niemand Gedanken machen, dass im Schuhschrank Langeweile aufkommen wird. So dürfen beispielsweise sämtliche Absatzhöhen getragen werden und Cut-outs findet man nicht mehr nur bei der Badebekleidung, sondern nun auch beim Schuhwerk.

Und wenn man dann vom unteren Ende mal die Trends bei der “Kopfbedeckung” betrachtet, dann findet man sowohl beliebte Kurzhaarfrisuren wie den Bob-Schnitt in unterschiedlichen Variationen als auch voluminöse Langhaarfrisuren bei den Models. Kurzhaarschnitt bedeutet im Übrigen, dass die Haare bis knapp über die Schultern streifen. Wer sein Haar nicht bis auf diese Länge kürzen möchte, der benötigt auf jeden Fall einen Lockenstab und Styling-Schaum, um genügend Volumen in seine Haarpracht zu zaubern.

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Lifestyle – auch im Urlaub perfekt möglich

Gepostet von am Aug 5, 2013 in Lifestyle | Keine Kommentare

Lifestyle – auch im Urlaub perfekt möglich

Gute Sommermode gehört zum Lifestyle im Urlaub dazu

Während in den kühlen Wintermonaten die Menschen die Wärme des Südens suchen, schimpft ein Großteil aktuell über die extreme Hitze, bei der man kaum noch weiß, was man überhaupt anziehen soll, um nicht ständig ins Schwitzen zu geraten. Ein besonderes Problem beim Lifestyle ist die Herausforderung, dabei auch noch der Pflichtetikette zum Beispiel auf Kreuzfahrtschiffen und in großen Hotels Genüge zu tun. Einen Vorteil hat man dort auf jeden Fall: Die Räume sind wenigstens meistens klimatisiert.

Bei der Urlaubskleidung sollte man deshalb vor allem auf das Material achten. Naturfasern und atmungsaktive Kunstfasern sind die beste Wahl. Letztere haben im Urlaub noch dazu den Vorteil, dass man sie schnell einmal mit der Hand durchwaschen und vor dem Tragen nicht bügeln muss. Dadurch kann man jeden Morgen mit frischer Kleidung in den Tag starten, ohne einen riesigen Vorrat an Kleidung mit in den Urlaub schleppen zu müssen.

Ein Wunsch vieler Menschen in Bezug auf den Lifestyle ist es auch, dass man beim Sonnen streifenfrei braun werden kann, um dann auch in schulterfreien Tops und Kleidern schick auszusehen. Doch Freikörperkultur oder „oben ohne“ ist in vielen Ländern der Welt nicht erlaubt. Für Abhilfe sorgen Badeanzüge und Bikinis, bei denen sich die Träger auf verschiedene Weisen binden lassen. Sie sollten noch dazu möglichst schmal sein. Auch trägerlose Badeanzüge und Bikinis sind in diesem Fall eine gute Wahl.

An einigen Stränden, wie zum Beispiel in Florida oder auf den spanischen Ferieninseln sind auch die Minikinis sehr beliebt. Damit wird wirklich nur der Schambereich bei den Badehosen für Damen und Herren mit einem kleinen Dreieck abgedeckt, während am Po nur wie bei einem Tanga eine Schnur in der Pofalte verläuft. Die „Oberteile“ der Minikinis bestehen aus einer Art Pailletten, die einfach nur auf die Brustwarzen geklebt werden und auch nur diese abdecken.

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Sommerliche Mode – Trends für die Herrenwelt

Gepostet von am Jul 22, 2013 in Lifestyle | Keine Kommentare

Lange Leinenhosen sind in diesem Sommer angesagt

Unter anderem auf der Homepage von Vogue werden sommerliche Mode – Trends für die Frau vorgestellt, aber auch für die Herrenwelt gibt es in Sachen Outfit für den Sommer 2013 einige Tipps. Wie so oft spielt das T-Shirt bei den Männern eine entscheidende Rolle. In diesem Jahr sollte man auf jeden Fall Exemplare mit Blumenprint und T-Shirts mit aufgesetzten Brusttaschen zur Auswahl im eigenen Kleiderschrank haben. Die Ärmel der Oberteile dürfen seit langer Zeit auch wieder umgeschlagen werden. An heißen Tagen ist durchaus auch ein Tank-Top gestattet, allerdings nicht auf Arbeit, sondern nur in der Freizeit.

Zu den T-Shirts trägt Mann im Sommer am liebsten kurze Jeans oder Chino, dieses Jahr sind allerdings auch Hosen mit langen Hosenbeinen angesagt. Leinenhosen sind zwar lang, aber doch sehr luftig und sehen vorallem sehr elegant aus. Die Frau dürfte sich über diesen Trend freuen. Passend zu den Hosen gibt es in diesem Jahr natürlich auch Oberteile aus dem gleichen Stoff in den Geschäften. Zu den langen Leinenhosen trägt man am besten Carshoes, Loafers oder Espadrilles. Diese wollen von der Beinbekleidung nicht verhüllt werden und daher sollte die Herrenwelt definitiv auf das Tragen von Socken verzichten. 

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Spieglein, Spieglein an der Wand

Gepostet von am Jun 24, 2013 in Einrichtung | Keine Kommentare

Methoden, um Räume optisch größer wirken zu lassen

Wer nur über ein kleines Appartment verfügt, kann dies mit ein paar einfachen Tricks optisch vergrößern. Beim Einrichtungshaus IKEA findet man stets einige Anregungen und Möbelstücke, um den vorhandenen Platz bestmöglich auszunutzen. Allerdings hat nicht jeder das Geld, um jede neue Wohnung neu einzurichten. Daher sollte man auf ein paar simple Vergrößerungsmöglichkeiten zurückgreifen.

Zunächst einmal sollten die Decken und Wände in hellen Farben gestrichen sein, denn dunkle Wandfarben machen ein kleines Zimmer optisch noch kleiner. Zudem sollten Möbel, Teppiche und Gardinen im gleichen Farbton gehalten sein. Auch einheitliches Fußbodenmaterial ist hier absolut Pflicht, auf einen Teppich kann daher gern verzichtet werden. Ausgehängte Türen oder Exemplare aus Glas öffnen zudem die Räume, lassen Licht hinein und bewirken ebenfalls eine optische Vergrößerung. Auch schwarz-weiße Kacheln, die in der Diagonale verlegt wurden, lassen Zimmer großzügiger erscheinen. Generell sollte man auf keinen Fall zu kleinen Fliesen greifen.

Kleine Räume sollte man auf keinen Fall mit einer einzelnen Lampe schmücken, Lichtleisten und zahlreiche kleine Lämpchen machen den Raum optisch nicht nur größer, sondern sind auch viel moderner. Ein altbekannter Trick stellen auch längs an die Wand angebrachte Spiegel dar. Meist kommen sie im Flur oder im Bad zum Einsatz, ihr Einsatz muss sich jedoch nicht auf diese Zimmer beschränken. Wie bei den Fliesen ist es auch falsch, zu vielen kleinen Bildern zu greifen. Wer mutig zu großen Exemplaren mit einem simplen Rahmen greift, wird belohnt werden. Abschließend soll bemerkt werden, dass Unordnung in Zimmern diese optisch viel kleiner macht als sie tatsächlich sind. Auch Regale strahlen oft Unordnung aus, daher sind geschlossene Schränke oft die bessere Wahl. Weitere Tipps zur optischen Vergößerung einer Wohnung findet man zum Beispiel hier.

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